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Alzheimer Krankheit

 Was ist die Alzheimer-Krankheit?
 Welche Ursachen kann die Alzheimer-Krankheit haben?
 Was passiert dabei im Gehirn?
 Gibt es Hilfe?
 Kann man sich vor der Alzheimer- Krankheit schützen?

Was ist die Alzheimer-Krankheit?

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache für den zunehmenden Verlust des Erinnerungsvermögens, der Konzentrations- und der Reaktionsfähigkeit (ärztlich: Demenz) im Alter. Doch es gibt auch andere Ursachen dafür, beispielsweise eine unzureichende Blutversorgung des Gehirns (ärztlich: vaskuläre Demenz), die zum Teil sogar zu beheben ist.

Welche Ursachen kann die Alzheimer-Krankheit haben?

Die Ursachen vieler Hirnkrankheiten können bis heute nicht aufgedeckt werden. Es liegen viele Indizien vor, aber keine Beweise. Drei Dinge sind aber mittlerweile sicher:

  • Die Vererbung spielt eine Rolle.

  • Je höher das Alter, desto höher das Risiko.

  • Vorschädigungen des Gehirns können den Weg bahnen

Was passiert dabei im Gehirn?

In bestimmten Hirnregionen kommt es zu einem Massensterben von Nervenzellen. Dieser Prozess weist eine lange Entstehungs-
geschichte auf. Das Gehirn verliert mit der Zeit an Größe und Gewicht, es schrumpft regelrecht, und das größtenteils im Bereich der Hirnrinde. Je weiter der Abbau voranschreitet, desto deutlicher bilden sich die Beschwerden aus.

Gibt es Hilfe?

Neben der medikamentösen Behandlung ist die psychologische Betreuung wichtig. Durch die Begleitbeschwerden und die unvermeidliche Einschränkung der Alzheimer-Kranken sind Konflikte, Probleme und Auseinandersetzungen, aber auch Überforderung vorprogrammiert. Muten Sie sich nicht zuviel zu und trauen Sie sich, Ihre eigenen Sorgen und Nöte offen auszusprechen. Gestehen Sie sich ein, dass Sie Hilfe brauchen, und wenden Sie sich an einen Spezialisten (Neurologen oder Psychiater) oder die Deutsche Alzheimer Gesellschaft.

Kann man sich vor der Alzheimer- Krankheit schützen?

Der größte Risikofaktor für die Entstehung einer Alzheimer-Krankheit ist das Alter. Wer also das Glück hat, ein hohes Lebensalter zu erreichen, der steigert mit jedem Jahr sein persönliches Risiko. Allerdings kann jeder ein Stück dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit des Gehirns gegen derartige Veränderungen zu steigern: durch geistige Aktivität und allgemeine positive Verhaltensweisen, wie z.B. eine ausgewogene und damit gesunde Ernährung.

Speziell für Ärzte, Apotheker und medizinisches Fachpersonal nach §10 HWG:

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