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Demenz-Krankheit Demenz – diese Diagnose löst bei Angehörigen und Patienten vielfach Entsetzen und Verzweiflung aus. Erste Anzeichen der nachlassenden geistigen Leistungsfähigkeit werden von Angehörigen und Betroffenen oft mit makabren Scherzen begleitet. Demenz ist nicht vergleichbar mit dem altersbedingtem Nachlassen der Merkfähigkeit alter Menschen. Demenz ist vielmehr eine verdrängte Krankheit, die generell die Abnahme intellektueller Fähigkeiten als Folge einer Hirnschädigung aus unterschiedlichen Ursachen bezeichnet. Die Symptome umfassen das Nachlassen von Gedächtnis, sprachlichen Fähigkeiten, Intelligenz und Erlebnisfähigkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, Einengung des Interessenskreises, Gefühlslabilität, Kritikschwäche, etc. Eine sehr bekannte Form der Demenz ist die Alzheimer-Demenz, die zweitgrößte Gruppe stellen die vaskulär bedingten Demenzen dar. Bei diesem Krankheitsbild werden die Hirnfunktionen durch eine Durchblutungsstörung vermindert. Ca. 10% aller Demenzen beruhen auf einer behandelbaren Grundstörung und bessern sich unter der Therapie dieser Störung.
Therapie
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